2007
Nov
03
von: alexandra | Kommentare (4)

Jetzt steht es fest - ab 01. Januar kommenden Jahres ist es vorbei in unseren Kneipen und Gaststätten von München mit den doch so beliebten “blauen Dunst”. Dies gilt für die gesamte Gastronomie und ohne jede Ausnahme. Nun werden sich die Gaststättenbetreiber und Wirte einiges einfallen lassen müssen, um eine gleichberechtigte Behandlung zu gewährleisten. Mit gemalten Quadraten auf dem Boden, wie schon an fast allen Bahnhöfen zu sehen, ist es nicht getan. Den Verlust mag sich kein Gastronom ausmalen, sollte man sich für eine Kategorie der Raucher oder Nichtraucher entscheiden müssen. Denn nicht jeder hat die Möglichkeit gleich einen gesonderten Raum zur Genusstrennung zur Verfügung zu stellen.

Für die Kontrolle und Durchführung des Rauchverbot ist für den Münchener Raum der KVR (Kreisverwaltungsreferat) zuständig. So erweitert sich deren Aufgabengebiet noch auf diese Kontrollkategorie neben der Lebensmittel- und der Ausschankkontrolle. Natürlich werden nicht Zivilpolizisten durch die Hallen des Spaßes streifen. Man reagiert eher mit Kontrollen in dem Sinne, dass wiederholt und vermehrt Beschwerden im KVR über bestimmte Geststätten eingehen müssen. Ansonsten ist der Wirt oder Gastronom selbst für die Einhaltung des Rauverbot zuständig. Vorallem dann, wenn sich die Gäste aufgrund dieser Erneuerung “in die Wolle” kriegen. Sollte nämlich der Verstoß gegen dieses Verbot geähndet werden, sind Geldbußen zwischen fünf und 1000 Euro zu erwarten. Das nicht nur für den uneinsichtigen Raucher, sondern auch für den Wirt.

Aber atmen wir auf. Unsere eigenen Wände, Partykeller und Gartenhäuschen sind von dieser Regelung natürlich ausgeschlossen, da hier keine gewerbliche Gastronomie stattfindet.

Eine große Abwehr gegen diesen Beschluss ist wohl von den Gastronomen der Smoker-, Zigarren- und Raucher-Clubs zu erwarten. Man rechnet mit zahlreichen Klagen von dieser Seite, um doch noch eine Sonderregelung erzwingen zu können. Spannend wird auch hier die Einhaltung vom Rauchverbot zur Wiesn 2008. Eine Sonderregelung wäre hier angebracht, da eine Kontrolle fast unmöglich ist. Es sei denn, man denkt über ein Freilaufgehege draußen vor dem Zelt, aber doch direkt angebunden ans Zelt, nach. Dann fehlt eigentlich nur noch das Schild “Füttern verboten”.

Wir werden sehen, wie man dieses Problem behandeln wird und wie unsere Raucher sich in diesem Winter, der nun meist bis Ostern anhält, sich den Popo abfrieren müssen.

I hope the best for all.





2007
Nov
03
von: alexandra | Kommentar (0)

Inzwischen gibt es viele Shops die ein persönliches Foto zu einem Puzzle verschiedenster Größen herstellen können (z.B. Copyshops oder auch in Drogeriemärkten wie dm, schlecker etc.). Also sucht für eure Lieben ein ganz besonderes aus. Vielleicht eines vom letzten Weihnachtsfest, das zum Motto des Adventskalenders passt.

Nun geht es darum, dieses Puzzle entsprechend zu verpacken. Natürlich müsst ihr als erstes das Fotopuzzle in alle Einzelteile zerlegen und diese Puzzleteile auf 24 Häufchen aufteilen (für die 24 Kalendertage bis Heiligabend). Als nächstes braucht ihr 24 Verpackungen von Ü-Eiern (gemeint sind die gelben Kunststoffeier).
Solltet ihr bis zum Basteltag nicht genügend Plastikeier haben, könnt ihr auch z.B. Streichholzschachteln nehmen oder auch mit beidem variieren. Jetzt die 24 Verpackungen mit Goldspray besprühen und am Besten einen Tag trocknen lassen. Nachdem alle trocken sind, werden die Hüllen mit den Puzzleteilen befüllt. Zum Abschluss könnt ihr noch die Zahlen von 1 bis 24 auf die verschiedenen Hüllen aufkleben. Diese bekommt ihr in jedem Bastelladen. Sonst könnt ihr auch mit einem roten Edding-Lackstift und eurer Sonntagschrift die Zahlen aufschreiben.

Jetzt braucht ihr Tonpapier oder Moosgummi in DIN A3 Größe in einem schönen tannengrün. Auf diesem Bogen malt ihr erstmal mit einem Bleistift die Umrisse eines Tannenbaums auf (solltet ihr euch vermalen, kann man die Bleistiftstriche wieder wegradieren) so dass die unteren Äste den Rand des Bogens erreichen. Danach schneidet ihr diesen aus. Nun müsst ihr den Tannenbaum umdrehen, damit die saubere Seite die sichtbare Seite ist. Oben an der Spitze wird ein Loch mit einem Locher gemacht. Durch dieses Loch wird eine dicke rote Schleife als Befestigung gezogen.

Der nächste Schritt ist es die Puzzlehüllen an den Tannenbaum anzubringen. Am Besten eigenet sich zur Befestigung doppelseitiges Klebeband oder auch doppelseitige Klebefotoecken. Nachdem ihr die Hüllen an den unterschiedlichen Stellen angebracht habt, braucht ihr euren selbstgemachten Adventskalender nur noch zu verschenken.

Und an Heiligabend könnt ihr eurem Beschenkten dabei helfen, dieses Fotopuzzle zusammen zu bauen.
Viel Spaß!





2007
Okt
24
von: alexandra | Kommentar (0)

Bald ist es soweit. Unsere Politiker haben, neben einigen anderen Projekten, zum Jahresanfang die Einführung der Pflicht-Schadstoffplakette geplant und dieser Einführung im Januar 2008 scheint wohl nichts mehr im Wege zu stehen. Seit dem 01.03.2007 gilt die Feinstaub-Verordnung und diese verpflichtet die Städte und Gemeinden auf Einhaltung der festgelegten Grenzwerte. Um solch ein Vorhaben umsetzen zu können, wurden entsprechende Umweltzonen beschlossen.

Städte wie z.B. Berlin, München, Dortmund, Bremen und einige andere werden eine der ersten sein, die ihre Innenstädte zu Umweltzonen benennen.

Um die unterschiedlichen (mehr oder weniger) umweltfreundlichen Fahrzeuge zu kennzeichnen, gibt es drei verschiedene Plaketten in grün, gelb und rot. Jedoch wird es jede Menge mehr Autos geben, die keine Plakette erhalten werden aufgrund fehlender Rußpartikelfilter oder nur mit KAT1 ausgerüstet. Da hilft nur Nachrüsten (bei dem sich aber der Staat durch entgegenkommenden Steuererlass beteiligt). Denn bei jeder Mißachtung und Einfahrt in eine Umweltzone gibt es eine Geldstrafe und Kontoerhöhung beim KBA in Flensburg. Motorräder sind hiervon ausgeschlossen.

Die begehrten Schadstoffplaketten gibt es bei allen Institutionen die auch die HU und AU durchführen (z.B. TÜV). Sie sind dazu berechtigt, nach geforderten Untersuchungen, diese Plaketten mit dem entsprechendem Kennzeichen zu vergeben. Die Preise für diese Schadstoffplaketten schwanken zwischen 5 und 10 EUR. Bei der roten Plakette ist jedoch noch nicht abschließend geklärt, ob diese Fahrzeuge auch bei den Umweltzonen ausgegrenzt werden.

Welche Einstufung euer eigenes Auto bekommen würde, könnt ihr beim ADAC nachlesen, einfach das Wort “Plakette” in den Suchschlitz eingeben. Für die benötigten Daten braucht ihr lediglich euren Fahrzeugschein.

Eine Frage tut sich aber nach all dem Gewirr auf… “Was ist mit den LKWs?”

Ich drücke allen, für eine gute Plakette, die Daumen!





2007
Okt
21
von: alexandra | Kommentar (0)

Was kann man im Leben nicht mehr rückgängig machen?

“Das gesprochene Wort”
“Die verlorene Unschuld”
“Die verpasste Gelegenheit”



2007
Okt
21
von: alexandra | Kommentar (0)

Dem Grund einer Zeitumstellung können die Menschen heutzutage nur noch bedingt folgen. Viele freuen sich einfach über die Tatsache, eine Stunde länger schlafen zu dürfen. Doch die Meisten vergessen dabei, dass sich lediglich ein Tag auf 25 Stunden erweitert. Alle folgenden Tage, bis zur erneuten Umstellung auf die Sommerzeit, haben ihren ganz normalen 24-Stunden-Rythmus.

Nun stellen sich einige die Frage:”Sommerzeit, Winterzeit - die Uhr vor oder zurück stellen?”

An diesem Wochenende wird die Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag von 3 Uhr auf 2 Uhr zurück gestellt. Kürzere Tage bedeuten längere Nächte und somit mehr Schlaf, aber leider nur für diesen Sonntag. Das war jedoch vor ca. 92 Jahren (erstmals in Irland) nicht im Sinne des Erfinders.

Grund für die Zeitumstellung war die erhoffte Einsparung von Energie in Form von Strom und vorallem Öl zur Lichtgewinnung. Durch die Nutzung von längerem Tageslicht im Sommer (also vorgestellte Zeit) wollte man so den Verbrauch im Winter ausgleichen. Deswegen spricht man auch bei Winterzeit von der “Normalzeit”.

Das Thema der Zeit- bzw. Uhrenumstellung ist auch in der heutigen Politik ein umstrittenes Thema. Viele fordern die Abschaffung dieser Tradition, da uns heute auch andere Möglichkeiten der Energiegewinnung zur Verfügung stehen (unter anderem Solarenergie, Wasser- und Windenergie). Wenn dann also die Winterzeit wieder als Normalzeit gelten soll, seien wir gespannt wie unser Biorythmus das wenige Sonnenlicht in den kalten Monaten verarbeitet; künstliches Licht ersetzt nicht die Sonne.

Aber egal was die Zukunft für uns bereit hält, noch existiert die Zeitumstellung. Dieses Jahr ist der Stichtag zur Zeitumstellung auf Winterzeit/Normalzeit der 26.10.2008.

Und denkt daran, ihr könnt nur diese eine Nacht länger schlafen oder auch Party machen. Danach gibt die Uhr wieder nur 24 Stunden her.



2007
Okt
21
von: alexandra | Kommentare (1)

Ich grüße alle, die diese Seite lesen und möchte mich nach einer seeehr langen Pause zurück melden. Nun ist fast ein Jahr vergangen und es hat sich viel getan - leider nur nicht hier. Nachdem mich meine Familie immer weniger zu Gesicht bekommt und immer mehr Freunde von mir in weite Ferne ziehen, habe ich mir gedacht, meinen Blog wieder in “Angriff” zu nehmen. Vielleicht kann ich es auch bald mal einrichten, hier ein paar Bilder zu hinterlegen ;o)

Also sind wir gespannt, vorallem ich, auf die nächsten Beiträge.



2006
Nov
18
von: alexandra | Kommentare (3)

Ziel: Ein Tablett auf dem 24 mit Geschenken befüllte Weihnachtsmänner stehen, bei denen man den Hut aufklappen kann, um an die Leckerein zu kommen. Ein Adventskalender der besonderen Art!
Benötigtes Material:

  • Toilettenpapierrollen – 24 Stück (oder man macht aus einer Haushaltrolle ca. 3 gleiche Rollen)
  • kleine rote Holzkugeln – in jedem Bastelshop erhältlich – 24 Stück
  • mittelgroße Wackelaugen – auch diese sind im Bastelshop erhältlich – davon 24 Paar / d.h. 48 Stück
  • Wattebällchen (in jeder Kosmetikabteilung eines Kaufhauses zu finden) – 24 Stück
  • rotes Krepppapier
  • rote Pappe
  • dann noch eine Sperrholz- oder Styroporplatte oder ein Tablett
  • dies wird mit weißem Fließ beklebt – der Fließ ist in verschiedenen Läden erhältlich
  • also braucht man auf jeden Fall eine Heißklebepistole.Wenn man sich direkt für eine Styroporplatte entscheidet, dann kann man sich diesen Schritt sparen.

Als erstes werden die Toilettenpapierrollen (natürlich die leeren) mit dem roten Krepppapier beklebt. Hier reicht ein herkömmlicher Kleber oder Klebestift aus. Man braucht hier nicht darauf zu achten, dass die Enden des Krepppapiers bündig sind mit den Rollen. Alles was oben und unten übersteht, wird einfach in die Rolle hineingeklappt. Um es dort zu fixieren, kann man ein wenig Tesafilm hinein kleben.

Nun bekommt die rote Rolle ein Gesicht:

Wir nehmen die Holzkugeln und kleben jeder Rolle solch eine Kugel als „Nase des Nikolauses“ auf. Am Besten im unteren Bereich des oberen Drittel der Rolle – anders gesagt – schon ein wenig höher als die Mitte des so genannten roten Mantels. Diese Kugeln müssen auch mit einer Heißklebepistole angeklebt werden. Über diese „Nase“ kommt jetzt bei jedem Weihnachtsmann je zwei Wackelaugen. Es sollten die Dimensionen Nase zu Augen stimmen. Also Achtung bei der Auswahl. Meist sind diese Augen selbstklebend. Wenn nicht, dann auch mit der Heißklebepistole fixieren. Ist das geschafft. Dann kommt jetzt der dicke weiße Bart. Dafür nimmt man die Wattebällchen. Ihr könnt auch verschiedene Farben der Bärte nehmen (wie in der Packung), dass macht es nicht so eintönig mit den „Männern“ auf dem Tablett. Mit einem schwarzen Filzer noch ein Paar Augenbrauen hinmalen.

Jetzt brauchen diese Männle ja noch Hüte:

Hier kommt die rote Pappe zum Einsatz. Nehmt eine Schablone die ihr euch vorher aus einem alten Karton zurecht geschnitten habt. Ihr braucht einen Kreis mit einem Durchmesser von mehr als 10 cm. Wie groß ist euch überlassen. Es kommt dann auf die Optik an, wie groß der Hut sein soll. Wenn ich aus der Pappe jetzt solch einen Kreis herausgeschnitten habt, dann muss von der Außenkante bis zur Mitte ein grader Schnitt. Kleiner Tipp – wenn ihr noch nen alten Zirkel aus der Schulzeit habt, dann verwendet am besten den, um die Kreise zu machen. Erstens werden diese sehr genau und durch den Pixer der Zirkelnadel habt ihr auch genau die Mitte des Kreises. Aber es geht auch anders. Jetzt werden diese zwei Seiten des Kreises ineinander geschoben, so dass ein Hütchen entsteht. Diesen an einer beliebigen Stelle zusammen kleben (Klebestift). Nun ein kleineres Wattebällchen nehmen um daraus den Bommel der Mütze zu machen und den Hutrand natürlich nicht vergessen - am Besten mit der Heißklebepistole festmachen.

Auf die Vorderseite der Hüte könnt ihr nun mit einem Filzstift die Zahlen 1-24 schreiben. Damit verwandelt ihr die Figuren in einen Kalender.

Wenn euch die Nikoläuse jetzt noch nicht sympatisch sind, dann könnt ihr ihnen noch Knöpfe mit dem Filzer unter dem Bart aufmalen. Jetzt muss nur noch der Hut mit Tesa von der Innenseite an der Innenseite der fertigen Rolle (am besten am „Hinterkopf“ vom Weihnachtsmann) befestigt werden, so dass man den Hut als Deckel auf und zu klappen kann.

Zum Schluss die Männer am unteren Rand mit der Heißklebepistole an der Styroporplatte befestigen – ganz wild durcheinander.

Tipp: Den Weihnachtsmann der für den Heilig Abend am 24.12. vorgesehen ist, könnt ihr etwas dicker gestalten, damit in diesen doppelt soviel hinein passt als bei den anderen. Dazu schneidet ihr 4 Papprollen auseinandern, biegt sie etwas auf und verklebt diese miteinander so, dass eine dicke Rolle entsteht.

UND NICHT vergessen – BEFÜLLT die Weihnachtsmänner mit euren Geschenken oder Süßigkeiten!

Viel Spass beim Basteln!



2006
Okt
18
von: alexandra | Kommentare (3)

Da ich bei uns auf der Arbeitsstelle die Bastelfee bin, fragen mich im Moment viele Kollegen, ob ich Ideen oder Vorlagen für einen selbst gebastelten Advendskalender hätte. Eigentlich finde ich es Mitte Oktober noch recht früh, sich darüber Gedanken zu machen. Aber hier erstmal eine kleine, einfache und recht schnelle Idee für einen Kalender:

Man nehme 24 gleichgroße Walnüsse und öffnet diese vorsichtig mit einem Messer - wenn Profis in dem Gebrauch mit dem Handnussknacker unter uns sind, dann geht es auch damit - öffnen. Wenn diese geöffnet sind und keine Ecke an den Schalen fehlt, dann hat man als Bastler erstmal die Freude den Inhalt zu vernichten (essen, essen, essen). Die Schalen werden dann mit einer kleinen Zange oder einem Löffel - sofern die Schale es zulässt - ausgehöhlt. Die Außenseiten der Schalen dann weihnachtlich in Gold oder Silber besprühen und einen Tag lang trocknen lassen. Es gibt aber auch Sprühfarben die innerhalb einer Stunde trocknen. Jetzt kann man die Schalen mit entsprechend kleinen Geschenken oder Süßem befüllen - eine kleine Auswahl wäre z. B. Geldscheine, kleine gefaltete Briefchen, süßem Schmuck, Gewinnlose oder anderem Kleinkram der einem einfällt. Man kann auch jeden Tag (in der Abfolge der Kalendertage) einen Zettel hinein legen mit nur einem Wort und an Heilig Abend gibt es dann die Überraschung, die man in dieser Form angekündigt hat. Sollte natürlich nicht ein typisches Geschenk sein, sondern z. B. eine Reise, ein Heiratsantrag u.s.w.

Die Schalenhälften werden jetzt vorsichtig mit Kunststoff anhand einer Heißklebepostole - natürlich immer entsprechendes Pärchen zusammen - aneinander geklebt. Nicht zuviel verwenden, sonst läuft der Kunststoff über die Ränder hinaus und dann schaut es nicht mehr ordentlich aus. Wenn man damit fertig ist, kann man nun kleine Zahlen auf die Walnüsse kleben und diese schön dekoriert mit Tannenzweigen in eine hübsche Schüssel legen.

Möchte man einen hängenden Kalender, dann legt einfach einen roten Wollfaden einmal vorne, einmal hinten in die Schale, bevor ihr diese zusammen klebt. Der Faden kann natürlich auch durch die Schale durchgehend sein. Das ist jedem selbst überlassen. Richtig schön ist es dann, wenn der Kalender an seiner Schlaufe und der erste Advendstag unten anfängt. Warum? Damit, wenn die Nuss geöffnet wurde, man von unten nach oben die geknackte Schale abschneiden kann - so schauts immer schön aus.

Fertig ist der Adventskalender! Viel Spaß beim Basteln eures selbstgemachten Kalenders für den Advent.



2006
Okt
17
von: alexandra | Kommentar (0)

Manchmal frage ich mich, wovon ein korrekter Umgang mit Suchmaschinen abhängt?! Liegt es daran, dass die entsprechenden Nutzer nicht viel Umgang mit dem Medium “Internet” in Verbindung mit Suchmaschinen haben? Ist es vielleicht auch das allgemein fehlende Wissen, wie man diese nutzen soll, auch wenn man doch täglich damit zu tun hat? Oder liegt das Problem schon darin, dass ein gewisses Intelligenzniveau von den Suchmaschinenerfindern vorausgesetzt wird? Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass es wahrscheinlich eine Mischung aus allem ist. Die User, die ich kenne und die z.B. bei Google nach “www.google.de” suchen, werden in ihrem Leben wohl keine Geschäftsführer und haben auch an der Sache selbst bisher kein großes Interesse verschwendet. Trotzdem werde ich das Kopfschütteln nicht los, wenn ich solche Aktionen, wie oben beschreiben, sehe. Ich kann nur hoffen, dass mit jeder neuen Generation, die Flexibilität und die Bereitschaft mit dem Umgang des Internets und der Suchmaschinen gesteigert werden.



2006
Okt
13
von: alexandra | Kommentar (0)

Der Sinn einer Fernsehzeitschrift ist neben dem Tratsch über die Promis, Kochrezepte, Diäten und Beziehungsratgeber auch die Auflistung der einzelnen Fernsehprogramme. Was läuft wann auf welchem Programm? Diese Fragen sollen meist nicht mehr als zwei Seiten beantworten können. Antworten auf Fragen - das habe ich bis vor kurzem auch gedacht. Als ich einen Film verpasst und in einer solchen Zeitung nach der Wiederholung gesucht habe, war für den frühen Morgen darauf dieser betreffende Spielfilm eingetragen.

Da ich die Programme auf meinem Rekorder noch nicht rchtig eingestellt habe, bin ich in aller Früh - genau 5:10 Uhr - aufgestanden, um einfach nur auf REC zu drücken und wieder schlafen zu gehen. So einfach habe ich mir das jedenfalls gedacht. Aber zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass der Sender - in diesem Fall RTL 2 - einfach sein Programm, fünf Minuten nachdem der eigentliche Film schon laufen sollte, geändert hat. Die haben tatsächlich einfach einen anderen Film laufen lassen! Wie soll ich denn so eine Aktion bewerten? Es ist schlichtweg unverschämt! Wenn ich mich schon nicht auf den Videotext verlassen kann und jetzt auch nicht einmal auf das Fernsehprogramm in Papierform, dann werde ich jetzt nur noch unvorbereitete Filmabende machen, oder sogar ganz auf Videotheken umsteigen.