Jeder hat schon von dem fortschrittlichem Handy Namens “iPhone 3G” gehört und sich schnell dafür begeistern lassen. Das Problem bei aller Begeisterung - es ist in Deutschland bisher nur mit einem T-Mobile-Vertrag zu einem bezahlbaren Betrag erhältlich. Das iPhone 3G verbindet Telefon, iPod und Internet in einem Gerät incl. einer GPS-Navigation. Diejenigen, die sich erhoffen, solch ein Handy über diverse Auktionshäuser zu ergattern, muss dabei beachten, ob der SIM-Lock für die Nutzung der eigenen Mobilkarte entsperrt wurde. Große Vorsicht ist bei den Versprechnungen der Verkäufer geboten.
Nun kommt Google und bringt die iPhone-Fans ins schwanken. Heute wurde bekannt gegeben, was schon seid einiger Zeit in den Gerüchteküchen brodelte. Die große Suchmaschine Google möchte seine Internetdienste besser und schneller unter die Menschen bringen. Was wäre dafür besser geeignet, als ein Handy, das die Internetnutzung absolut unterstützt und vereinfacht. Der Bonus in diesem Fall - man könnte zusätzliche Programme von Google entweder kostenlos nutzen oder sogar selbst schreiben. Das Google-Handy hat neben dem tastempfindlichen Bildschrim auch darunter verborgene Tastatur, die extra Features beinhaltet wie z.B. Gmail, Youtube oder Google-Maps. Jeder kann benötigte oder auch angenehme Anwendungen entwickeln. Deutsche Programmierer haben gleich etwas Neues entwickelt - das Cab4me. Diese Funktion ermittelt auf Tastendruck per GPS den eigenen Standpunkt und bestellt ohne Anruf oder Angabe eines Straßennamens beim nächsten Taxiunternehmen ein Fahrzeug dort hin.
In den USA wird dieses revolutionäre Google-Handy mit dem Namen G1 in wenigen Tagen auf dem Markt erscheinen. Bei uns in Deutschland, wird es wohl eher Anfang 2009 sein und zu welchem Preis, bleibt bis zu diesem Zeitpunkt noch die Frage. Fest steht, das iPhone 3G hat schnell einen Konkurrenten gefunden.
Aktueller Beitrag: Google-Handy als Konkurrenz zum iPhone 3G
05:49
Also ich glaube nicht, dass das Ding wirklich eine Konkurrenz zum iPhone wird. Es geht ja nicht nur um Technologie, sondern insbesondere um Image, Gefühle und Stolz.
Ich kenne jemanden, der hat sich einen Apple-Aufkleber auf seinen Notebookdeckel geklebt.
Überflüssig zu erwähnen, dass es sich natürlich um einen PC handelt und nicht um ein Macbook.
Das sagt alles, finde ich…